GeführtSicherheits-Check
Kurz stehen bleiben, fünfzig Meter gehen, fertig. Was am Anfang da war und am Ende immer noch, wird gemeldet. Drei Schritte, keine Fachkenntnis nötig.
Findet, was dir folgt.
Ein AirTag im Rucksack, ein SmartTag unter dem Autositz, eine Kamera im Ferienzimmer — all das funkt, und genau das macht es auffindbar. trackersAnywhere durchsucht die Umgebung nach Ortungsgeräten und meldet, was dich begleitet.
Bald bei Google Play Wie es arbeitet
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Die App öffnet mit der Lage, in der du gerade bist. Hinter jeder Frage laufen die Werkzeuge in der Reihenfolge, in der sie etwas taugen, und am Ende steht ein Urteil statt fünf Einzellisten. Die volle Geräteliste bleibt einen Fingertipp entfernt, oben am Schirm.
Erkannt wird an der Funksignatur, an der Selbstauskunft des Geräts — und, wo beides fehlt, am Verhalten.
Kurz stehen bleiben, fünfzig Meter gehen, fertig. Was am Anfang da war und am Ende immer noch, wird gemeldet. Drei Schritte, keine Fachkenntnis nötig.
Im Auto entscheidet die Strecke: An einer Ampel hört man ein Dutzend Sender, einen Kilometer weiter keinen davon mehr. Wer nach Kilometern und Minuten immer noch mitfährt, sitzt im selben Wagen.
Ein einzelnes Gerät suchen: Pegelanzeige, Wärmer-Kälter-Ton, Lageplan mit Peilung. Viele Tags lassen sich direkt klingeln, wenn sie von ihrem Besitzer getrennt sind.
Nicht alles, was beobachtet, ist ein Tracker. Für fremde Zimmer gibt es einen eigenen Satz Prüfungen.
Geräte melden sich im lokalen Netz auf verschiedenen Wegen, und sie finden verschiedene Dinge: mDNS ist die Apple-Welt und alles, was sich daran gehängt hat, WS-Discovery der Weg, den ONVIF für Überwachungskameras vorschreibt, und SSDP das Wohnzimmer — Fernseher, Router, Netzwerkspeicher, Türklingeln. Eine ONVIF-Kamera meldet sich über mDNS in aller Regel nicht. Die App nutzt deshalb alle drei und zeigt zu jedem Fund, über welchen Weg er kam.
Wer eine Kamera versteckt, schaltet ihr Geplapper aber eher ab als an. Deshalb kann die App auf ausdrücklichen Knopfdruck auch nach Geräten suchen, die schweigen: Sie baut zu jeder Adresse im selben Netz kurz eine Verbindung auf und sieht nach, ob an einem kameratypischen Anschluss jemand abnimmt. Gesendet wird dabei nichts außer dem Verbindungsversuch selbst — und jedes Gerät im Netz kann ihn sehen. Deshalb läuft das nie von selbst, sondern nur, wenn du es anstößt.
Aufnahmen aus der App. Seitlich scrollbar.
Jeder Fund trägt eine von drei Stufen. Ein Verdacht wird nicht als Beweis ausgegeben.
Das Gerät gibt sich selbst als Ortungszubehör zu erkennen.
Bekannte Signatur einer Tracker-Familie.
Verdacht aufgrund des Verhaltens — nicht Beweis.
GPS-Tracker mit SIM-Karte funken über Mobilfunk und bleiben unsichtbar, ebenso verkabelte Kameras und alles, was gerade ausgeschaltet ist. Ein grüner Haken heißt „nichts gefunden, was funkt“ — nicht „sauber“.
Die App merkt sich, was dich über mehrere Orte begleitet hat, und warnt, sobald daraus ein Muster wird.
Text, CSV und PDF mit Kartenbild — vorzeigbar bei einer Anzeige, mit Zeitzone in jedem Zeitstempel.
Verbirgt den Inhalt vor jemandem, der dein Telefon in die Hand nimmt.
Kein Konto, keine Werbung, keine Analyse. Nichts wird hochgeladen, auch nicht in eine Cloud-Sicherung. Netzwerkzugriff nutzt allein die lokale WLAN-Suche, und die ist aus, bis du sie einschaltest. Der Verlauf liegt im privaten App-Speicher und löscht sich nach sieben Tagen von selbst.