trackersAnywhere
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App-Symbol von trackersAnywhere

trackersAnywhere

Findet, was dir folgt.

Ein AirTag im Rucksack, ein SmartTag unter dem Autositz, eine Kamera im Ferienzimmer — all das funkt, und genau das macht es auffindbar. trackersAnywhere durchsucht die Umgebung nach Ortungsgeräten und meldet, was dich begleitet.

Bald bei Google Play Wie es arbeitet

Android 8 und neuer 24 Sprachen kein Konto keine Werbung kein Server Begleiter für Wear OS

Sechs Fragen statt einer Werkzeugkiste

Die App öffnet mit der Lage, in der du gerade bist. Hinter jeder Frage laufen die Werkzeuge in der Reihenfolge, in der sie etwas taugen, und am Ende steht ein Urteil statt fünf Einzellisten. Die volle Geräteliste bleibt einen Fingertipp entfernt, oben am Schirm.

  • Folgt mir jemand?
  • Fährt ein Tracker mit?
  • Ist etwas an meinem Auto?
  • Sind hier Kameras?
  • Wo genau ist es?
  • Warnung erhalten — was jetzt?

Was die App findet

Erkannt wird an der Funksignatur, an der Selbstauskunft des Geräts — und, wo beides fehlt, am Verhalten.

  • AirTag und Find-My-Zubehör von Apple
  • Samsung SmartTag, Tile, Chipolo, Pebblebee, Moto Tag
  • Googles Find-My-Device-Netzwerk
  • Amazon Sidewalk — das dritte große Ortungsnetz, über fremde Echo- und Ring-Geräte
  • Ortungszubehör nach dem herstellerübergreifenden Standard (DULT) — auch künftige Modelle
  • Namenlose Tracker ohne bekannte Signatur, erkannt an ihrem Verhalten
  • Versteckte WLAN-Kameras, an Hersteller-Kennung und Selbstauskunft
  • Kameras, die sich über HomeKit oder Matter selbst als solche ausweisen
  • Geräte, die sich selbst als Mikrofon zu erkennen geben
  • Haushaltsroboter, sprachgesteuerte Geräte, Smartwatches, Datenbrillen mit Kamera
  • Drohnen mit gesetzlich vorgeschriebener Fernkennung
  • Bluetooth-Classic-Geräte: ältere Tracker, Dashcams, Bodycams

Drei Wege, zu einer Antwort zu kommen

GeführtSicherheits-Check

Kurz stehen bleiben, fünfzig Meter gehen, fertig. Was am Anfang da war und am Ende immer noch, wird gemeldet. Drei Schritte, keine Fachkenntnis nötig.

UnterwegsFahrt-Modus

Im Auto entscheidet die Strecke: An einer Ampel hört man ein Dutzend Sender, einen Kilometer weiter keinen davon mehr. Wer nach Kilometern und Minuten immer noch mitfährt, sitzt im selben Wagen.

GezieltTrack-Modus

Ein einzelnes Gerät suchen: Pegelanzeige, Wärmer-Kälter-Ton, Lageplan mit Peilung. Viele Tags lassen sich direkt klingeln, wenn sie von ihrem Besitzer getrennt sind.

Der Raum-Check

Nicht alles, was beobachtet, ist ein Tracker. Für fremde Zimmer gibt es einen eigenen Satz Prüfungen.

  • Optischer Kamera-Check — Infrarot-LEDs und Objektiv-Reflexionen
  • Magnetometer-Sweep für verborgene Elektronik
  • Ultraschall-Detektor für unhörbare Tracking-Töne
  • Wi-Fi-Direct-Suche
  • Gerätesuche im lokalen WLAN über drei Verfahren — mDNS, WS-Discovery und SSDP finden verschiedene Geräte; nur nach ausdrücklicher Zustimmung
  • Auf Knopfdruck auch Kameras, die im Netz schweigen — mit dem Hinweis, dass dabei jedes Gerät einen Verbindungsversuch sieht

Die Suche im WLAN

Geräte melden sich im lokalen Netz auf verschiedenen Wegen, und sie finden verschiedene Dinge: mDNS ist die Apple-Welt und alles, was sich daran gehängt hat, WS-Discovery der Weg, den ONVIF für Überwachungskameras vorschreibt, und SSDP das Wohnzimmer — Fernseher, Router, Netzwerkspeicher, Türklingeln. Eine ONVIF-Kamera meldet sich über mDNS in aller Regel nicht. Die App nutzt deshalb alle drei und zeigt zu jedem Fund, über welchen Weg er kam.

Wer eine Kamera versteckt, schaltet ihr Geplapper aber eher ab als an. Deshalb kann die App auf ausdrücklichen Knopfdruck auch nach Geräten suchen, die schweigen: Sie baut zu jeder Adresse im selben Netz kurz eine Verbindung auf und sieht nach, ob an einem kameratypischen Anschluss jemand abnimmt. Gesendet wird dabei nichts außer dem Verbindungsversuch selbst — und jedes Gerät im Netz kann ihn sehen. Deshalb läuft das nie von selbst, sondern nur, wenn du es anstößt.

So sieht es aus

Aufnahmen aus der App. Seitlich scrollbar.

Einfachansicht mit sechs Fragen: Folgt mir jemand, fährt ein Tracker mit, ist etwas an meinem Auto, sind hier Kameras
Einfachansicht — sechs Fragen statt fünf Werkzeuglisten
Geräteliste mit Anzahl gefundener Tracker, Signalstärke in dBm und Risikomarken je Gerät
Geräteliste, nach Risiko sortiert
Detailansicht eines Trackers mit Signalverlauf über die Zeit und Einstufung
Detailansicht samt Signalverlauf und Einstufung
Lageplan mit Entfernungsringen und eingezeichneten Geräten
Lageplan mit Entfernungsringen
Geführter Sicherheits-Check mit den drei Schritten und dem Hinweis, was er nicht findet
Geführter Check — samt „was er nicht findet“
Verlauf der letzten Tage mit Marken für Adresswechsel
Verlauf mit Adresswechsel-Marken
Übersicht der erkennbaren Tracker-Familien und ihrer Signaturen
Erkennbare Tracker-Familien
Fahrt-Modus mit den Geräten, die über mehrere Kilometer mitfahren
Fahrt-Modus
Einstellungen mit dauerhafter Wache und biometrischer App-Sperre
Einstellungen samt Wache und App-Sperre

Was die App ehrlich macht

Jeder Fund trägt eine von drei Stufen. Ein Verdacht wird nicht als Beweis ausgegeben.

Sicher erkannt

Das Gerät gibt sich selbst als Ortungszubehör zu erkennen.

Bestätigt

Bekannte Signatur einer Tracker-Familie.

Hinweis

Verdacht aufgrund des Verhaltens — nicht Beweis.

Was die App nicht finden kann

GPS-Tracker mit SIM-Karte funken über Mobilfunk und bleiben unsichtbar, ebenso verkabelte Kameras und alles, was gerade ausgeschaltet ist. Ein grüner Haken heißt „nichts gefunden, was funkt“ — nicht „sauber“.

Für den Ernstfall

Verlauf über sieben Tage

Die App merkt sich, was dich über mehrere Orte begleitet hat, und warnt, sobald daraus ein Muster wird.

Bericht zum Vorzeigen

Text, CSV und PDF mit Kartenbild — vorzeigbar bei einer Anzeige, mit Zeitzone in jedem Zeitstempel.

Biometrische App-Sperre

Verbirgt den Inhalt vor jemandem, der dein Telefon in die Hand nimmt.

Deine Daten bleiben deine

Kein Konto, keine Werbung, keine Analyse. Nichts wird hochgeladen, auch nicht in eine Cloud-Sicherung. Netzwerkzugriff nutzt allein die lokale WLAN-Suche, und die ist aus, bis du sie einschaltest. Der Verlauf liegt im privaten App-Speicher und löscht sich nach sieben Tagen von selbst.

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